|
START    
SUCHE    
SITEMAP
|
| |
Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen M rkte wenden sich gegen den DollarDevisenMärkte wenden sich gegen den DollarEigentlich sollte es ja eine ruhige Woche werden. In Japan und den Vereinigten Staaten blieben am Donnerstag die Börsen geschlossen und viele Marktteilnehmer gingen schon am Mittwoch ins verlängerte Wochenende, so daß sie auch am Freitag noch die Börse Börse sein lassen werden.Darob dürften sie vielleicht verpassen, daß sich die europäische Gemeinschaftswährung zum Wochenausklang zu neuen Höchstständen aufgeschwungen hat. Denn der Eurokurs ist am Freitag erstmals seit April 2005 über die Marke von 1,30 Dollar gestiegen. Zeitweise erreichte die europäische Gemeinschaftswährung einen Kurs von 1,3074 Dollar. Später ging der Kurs wieder leicht zurück, doch notiert er immer noch bei 1,3063 Dollar und damit deutlich über der magischen Marke.Ifo-Index löst Eurohausse ausBereits am Donnerstag hatte die Devise einen recht deutlichen Anstieg verzeichnet. Und nachdem die magische Marke erst einmal gebrochen war, wurden viele Anschlußkäufe ausgelöst, so daß sich ein ziemlich lebhaftes Geschäft entwickelt habe, sagen Händler. Auch für Thomas Amend, Devisenexperte von HSBC Trinkaus & Burkhardt, ist der rapide Anstieg eine technische Reaktion darauf, daß der Euro über 1,30 Dollar geklettert ist.Dennoch kam die Bewegung für viele Marktteilnehmer unerwartet, am frühen Morgen war man noch davon ausgegangen, daß ein Test der Marke trotz der Dollar-Abgaben institutioneller Adressen aus den Vereinigten Staaten und aus Japan nicht zu erwarten sei.Getrieben wird der Euro vor allem von den positiven Konjunkturmeldungen der vergangenen Tage, insbesondere aus Deutschland. Nachdem der Ifo-Geschäftsklimaindex im November trotz der bevorstehenden Mehrwertsteuererhöhung überraschend weiter von 105,3 auf 106,8 Punkte stieg, stellte dies zunächst schwächere Daten aus Italien und den Niederlanden in den Schatten, vor allem aus der Sichtweise von Devisenausländern, für die Deutschland als größte Volkswirtschaft der Eurozone die zentrale Rolle bei ihren Dispositionen spielt.Französisches Geschäftsklima arbeitet nicht entgegenDie Industrie läuft schon toll, sagte Ifo-Konjunkturexperte Klaus Abberger. Die Exporterwartungen sind noch einmal gestiegen, obwohl sie schon sehr gut waren. Wir denken, daß die Dynamik nach Bremsspuren zu Beginn nächsten Jahres doch trägt und der Aufschwung weiter geht.Nachdem nun am Freitag der französische Geschäftsklimaindex im verarbeitenden Sektor im November entgegen den Erwartungen nicht verringerte, war dies Wasser auf die Mühlen der Euro-Bullen. Die französische Statistikbehörde Insee erklärte, das Geschäftsklima habe sich über seinem langfristigen Durchschnitt stabilisiert, weil sich die Nachfrage nach Verbrauchsgütern und Nahrungsmittel robust zeige.In der Freude ging allerdings verloren, daß der Vormonatsstand auf 107 von zuvor ausgewiesenen 108 Punkten nach unten revidiert worden war. Insofern blieb das Geschäftsklima auf einem niedrigeren Niveau, und der Index fiel aus wie erwartet. Indes hat auch diese Interpretation so ihre Haken. Die mittlerweile international übliche nachträgliche Revision statistischer Daten verringert deren Aussagewert beträchtlich, da im Endeffekt niemand mehr die tatsächlich ausgewiesene Entwicklung zu überblicken vermag.Inflationsdaten der Bundesländer bestätigen MarkteinschätzungenDas ändert indes wenig an der Wahrnehmung der Märkte, die die aktuellen Daten verarbeiten und eher weniger kritisch hinterfragen, da sie auf die durchschnittliche Reaktion der Anleger setzen - und diese bleibt meist vordergründig an der Tagesaktualität orientiert.Die günstigen Konjunkturdaten beflügeln jedenfalls auch den eigentlichen Euro-Treiber, die Zinsphantasie. Die wird von den jüngsten Inflationsdaten unterstützt. So meldeten am Freitag bislang fünf der 16 deutschen Bundesländer auf Jahresbasis steigende Verbraucherpreise.Dies überraschte die meisten Volkswirte nicht, sie hatten indes zum Teil mit geringeren Preisrückgängen auf Monatsbasis gerechnet. Insgesamt sei der Preisauftrieb nicht deutlich gesunken, so Stephan Mütze von der Helaba. Für Bernd Weidensteiner von der DZ Bank berühren die Zahlen die EZB-Politik allerdings nicht, da sie im wesentlichen den Erwartungen entsprächen.Zinsdifferential spricht für EuroIndes ist es einfach die Häufung der Indikationen, die auf eine dafür empfängliche Erwartungshaltung trifft. Zumal, wie Heino Ruland von der Wertpapierhandelsbank Steubing schreibt, die inflationsdämpfenden Effekte vor allem aus dem Bereich der Importpreise kommen, die Kernrate aber unberührt ließen. Vor allem die Mehrwertsteuererhöhung liegt dem Analysten mit Recht im Magen, der Zweitrundeneffekte bei Löhnen und Gehältern nicht ausschließen will.Auch die grundsätzlich restriktivere geldpolitische Haltung der Europäischen Zentralbank im Vergleich zur Bank of Japan (BoJ) und der Fed begünstigt die relativen Zinsphantasien. Indes sollte man die Ereignisse des Tages nicht überbewerten. Erst in der kommenden Woche, wenn auch die japanischen und amerikanischen Devisenmärkte wieder auf Hochtouren laufen, wird sich weisen, ob die aktuelle Euro-Hausse Bestand hat.Neil Mellor von der Bank of New York will angesichts eines Anstiegs von zwei Prozent in der laufenden Woche Gewinnmitnahmen nicht ausschließen. Zudem sind die Einschätzungen hinsichtlich der relativen Wirtschaftskraft auch bisweilen von einer nationalen Perspektive geprägt. Jedenfalls dürften die amerikanischen Marktteilnehmer im Schnitt weniger euroenthusiastisch sein als ihre europäischen Gegenüber.Andererseits rechnen die Märkte bereits mit zwei weiteren Zinserhöhungen, und auch ein Zinsniveau von mittelfristig vier Prozent in der Eurozone scheint derzeit nicht unwahrscheinlich. Einem steigenden Eurokurs spielen auch die globalen Ungleichgewichte in die Hände, zumindest soweit es den Dollar betrifft. Langsam scheint sich das amerikanische Leistungsbilanzdefizit als echter Belastungsfaktor zu erweisen, da die Zinsdifferenz als Argument für den Dollar zunehmend an Bedeutung verlieren dürfte.Auch das Pfund haussiert gegen den DollarIndes dürfte der starke Euro längerfristig wieder die europäische Exportwirtschaft schwächen. Dies führte am Freitag auch bereits zu einem deutlichen Einbruch des Dax. Die stärksten Verluste verzeichnen dabei exportorientierte Werte, wobei Autoaktien besonders sensibel reagieren.Auch die anderen europäischen Indizes stehen unter Druck, so auch der britische FTSE 100. Denn auch das britische Pfund hat am Freitag gegenüber dem Dollar bei 1,9315 Dollar für das Pfund ein Zwei-Jahres-Hoch erreicht. Basis sind auch hier Zinsspekulationen, nachdem sich der Rat der Bank of England unlängst für eine Zinserhöhung ausgesprochen hat und sich das Wachstum auf der Insel stabil zeigt.Asiatische Länder könnten Dollarreserven abbauenDie aktuelle Euro-Stärke ist damit zumindest zu einem Gutteil eine Dollarschwäche: Nachlassender Zinsvorsprung, hohes Leistungsbilanzdefizit, schwächere Wachstumsdaten - all das spricht gegen den Greenback, während sich Pfund und Euro zueinander eher friedlich verhalten. Hinzu könnte kommen, daß offenbar die asiatischen Länder, die zuletzt Billionen an Dollarreserven angehäuft haben, ihre Reservepolitik zulasten der amerikanischen Währung zu überdenken beginnen. So sagte Wu Xiaoling, Vizegouverneur der Peoples Bank of China, am Freitag, die ostasiatischen Staaten müßten die Abhängigkeit von ihren Dollarreserven reduzieren, da das Risiko eines weiteren Abrutschens bestehe.Gegenüber dem Euro hat das britische Pfund in diesem Jahr um 1,6 Prozent zugelegt. Indes könnte auch diese Bewegung zu Ende gehen, selbst wenn die Bank of England die Zinsen noch einmal erhöhen sollte. Investoren sollten das Pfund gegen Euro verkaufen, rät jedenfalls die schweizerische UBS, da die Bank nicht davon ausgeht, daß die Bank of England ihre Zinserhöhungen ins Jahr 2007 hinein fortsetzt.Tatsächlich scheint an den Devisenmärkten das Pfund eher in der dritten Reihe zu stehen - hinter der augenscheinlichen Stärke der Euro-Wirtschaft und der Schwäche des Dollar.Technisch hat der Euro mit dem Sprung über die 1,30er Marke die seit Mai anhaltende Seitwärtsbewegung nach oben verlassen und hat damit ein starkes Kaufsignal erzeugt. Stände von 1,35 bis 1,38 Dollar könnten dann bis zum Jahresende möglich sein, meinen technische Analysten.Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.Text: @mhoBildmaterial: FAZDevisenMärkte wenden sich gegen den DollarEigentlich sollte es ja eine ruhige Woche werden. In Japan und den Vereinigten Staaten blieben am Donnerstag die Börsen geschlossen und viele Marktteilnehmer gingen schon am Mittwoch ins verlängerte Wochenende, so daß sie auch am Freitag noch die Börse Börse sein lassen werden. Darob dürften sie vielleicht verpassen, daß sich die europäische Gemeinschaftswährung zum Wochenausklang zu neuen Höchstständen aufgeschwungen hat. Denn der Eurokurs ist am Freitag erstmals seit April 2005 über die Marke von 1,30 Dollar gestiegen. Zeitweise erreichte die europäische Gemeinschaftswährung einen Kurs von 1,3074 Dollar. Später ging der Kurs wieder leicht zurück, doch notiert er immer noch bei 1,3063 Dollar und damit deutlich über der magischen Marke. Ifo-Index löst Eurohausse ausBereits am Donnerstag hatte die Devise einen recht deutlichen Anstieg verzeichnet. Und nachdem die magische Marke erst einmal gebrochen war, wurden viele Anschlußkäufe ausgelöst, so daß sich ein ziemlich lebhaftes Geschäft entwickelt habe, sagen Händler. Auch für Thomas Amend, Devisenexperte von HSBC Trinkaus & Burkhardt, ist der rapide Anstieg eine technische Reaktion darauf, daß der Euro über 1,30 Dollar geklettert ist. Dennoch kam die Bewegung für viele Marktteilnehmer unerwartet, am frühen Morgen war man noch davon ausgegangen, daß ein Test der Marke trotz der Dollar-Abgaben institutioneller Adressen aus den Vereinigten Staaten und aus Japan nicht zu erwarten sei. Getrieben wird der Euro vor allem von den positiven Konjunkturmeldungen der vergangenen Tage, insbesondere aus Deutschland. Nachdem der Ifo-Geschäftsklimaindex im November trotz der bevorstehenden Mehrwertsteuererhöhung überraschend weiter von 105,3 auf 106,8 Punkte stieg, stellte dies zunächst schwächere Daten aus Italien und den Niederlanden in den Schatten, vor allem aus der Sichtweise von Devisenausländern, für die Deutschland als größte Volkswirtschaft der Eurozone die zentrale Rolle bei ihren Dispositionen spielt. Französisches Geschäftsklima arbeitet nicht entgegenDie Industrie läuft schon toll, sagte Ifo-Konjunkturexperte Klaus Abberger. Die Exporterwartungen sind noch einmal gestiegen, obwohl sie schon sehr gut waren. Wir denken, daß die Dynamik nach Bremsspuren zu Beginn nächsten Jahres doch trägt und der Aufschwung weiter geht. Nachdem nun am Freitag der französische Geschäftsklimaindex im verarbeitenden Sektor im November entgegen den Erwartungen nicht verringerte, war dies Wasser auf die Mühlen der Euro-Bullen. Die französische Statistikbehörde Insee erklärte, das Geschäftsklima habe sich über seinem langfristigen Durchschnitt stabilisiert, weil sich die Nachfrage nach Verbrauchsgütern und Nahrungsmittel robust zeige. In der Freude ging allerdings verloren, daß der Vormonatsstand auf 107 von zuvor ausgewiesenen 108 Punkten nach unten revidiert worden war. Insofern blieb das Geschäftsklima auf einem niedrigeren Niveau, und der Index fiel aus wie erwartet. Indes hat auch diese Interpretation so ihre Haken. Die mittlerweile international übliche nachträgliche Revision statistischer Daten verringert deren Aussagewert beträchtlich, da im Endeffekt niemand mehr die tatsächlich ausgewiesene Entwicklung zu überblicken vermag. Inflationsdaten der Bundesländer bestätigen MarkteinschätzungenDas ändert indes wenig an der Wahrnehmung der Märkte, die die aktuellen Daten verarbeiten und eher weniger kritisch hinterfragen, da sie auf die durchschnittliche Reaktion der Anleger setzen - und diese bleibt meist vordergründig an der Tagesaktualität orientiert. Die günstigen Konjunkturdaten beflügeln jedenfalls auch den eigentlichen Euro-Treiber, die Zinsphantasie. Die wird von den jüngsten Inflationsdaten unterstützt. So meldeten am Freitag bislang fünf der 16 deutschen Bundesländer auf Jahresbasis steigende Verbraucherpreise. Dies überraschte die meisten Volkswirte nicht, sie hatten indes zum Teil mit geringeren Preisrückgängen auf Monatsbasis gerechnet. Insgesamt sei der Preisauftrieb nicht deutlich gesunken, so Stephan Mütze von der Helaba. Für Bernd Weidensteiner von der DZ Bank berühren die Zahlen die EZB-Politik allerdings nicht, da sie im wesentlichen den Erwartungen entsprächen. Zinsdifferential spricht für EuroIndes ist es einfach die Häufung der Indikationen, die auf eine dafür empfängliche Erwartungshaltung trifft. Zumal, wie Heino Ruland von der Wertpapierhandelsbank Steubing schreibt, die inflationsdämpfenden Effekte vor allem aus dem Bereich der Importpreise kommen, die Kernrate aber unberührt ließen. Vor allem die Mehrwertsteuererhöhung liegt dem Analysten mit Recht im Magen, der Zweitrundeneffekte bei Löhnen und Gehältern nicht ausschließen will. Auch die grundsätzlich restriktivere geldpolitische Haltung der Europäischen Zentralbank im Vergleich zur Bank of Japan (BoJ) und der Fed begünstigt die relativen Zinsphantasien. Indes sollte man die Ereignisse des Tages nicht überbewerten. Erst in der kommenden Woche, wenn auch die japanischen und amerikanischen Devisenmärkte wieder auf Hochtouren laufen, wird sich weisen, ob die aktuelle Euro-Hausse Bestand hat. Neil Mellor von der Bank of New York will angesichts eines Anstiegs von zwei Prozent in der laufenden Woche Gewinnmitnahmen nicht ausschließen. Zudem sind die Einschätzungen hinsichtlich der relativen Wirtschaftskraft auch bisweilen von einer nationalen Perspektive geprägt. Jedenfalls dürften die amerikanischen Marktteilnehmer im Schnitt weniger euroenthusiastisch sein als ihre europäischen Gegenüber. Andererseits rechnen die Märkte bereits mit zwei weiteren Zinserhöhungen, und auch ein Zinsniveau von mittelfristig vier Prozent in der Eurozone scheint derzeit nicht unwahrscheinlich. Einem steigenden Eurokurs spielen auch die globalen Ungleichgewichte in die Hände, zumindest soweit es den Dollar betrifft. Langsam scheint sich das amerikanische Leistungsbilanzdefizit als echter Belastungsfaktor zu erweisen, da die Zinsdifferenz als Argument für den Dollar zunehmend an Bedeutung verlieren dürfte. Auch das Pfund haussiert gegen den DollarIndes dürfte der starke Euro längerfristig wieder die europäische Exportwirtschaft schwächen. Dies führte am Freitag auch bereits zu einem deutlichen Einbruch des Dax. Die stärksten Verluste verzeichnen dabei exportorientierte Werte, wobei Autoaktien besonders sensibel reagieren. Auch die anderen europäischen Indizes stehen unter Druck, so auch der britische FTSE 100. Denn auch das britische Pfund hat am Freitag gegenüber dem Dollar bei 1,9315 Dollar für das Pfund ein Zwei-Jahres-Hoch erreicht. Basis sind auch hier Zinsspekulationen, nachdem sich der Rat der Bank of England unlängst für eine Zinserhöhung ausgesprochen hat und sich das Wachstum auf der Insel stabil zeigt. Asiatische Länder könnten Dollarreserven abbauenDie aktuelle Euro-Stärke ist damit zumindest zu einem Gutteil eine Dollarschwäche: Nachlassender Zinsvorsprung, hohes Leistungsbilanzdefizit, schwächere Wachstumsdaten - all das spricht gegen den Greenback, während sich Pfund und Euro zueinander eher friedlich verhalten. Hinzu könnte kommen, daß offenbar die asiatischen Länder, die zuletzt Billionen an Dollarreserven angehäuft haben, ihre Reservepolitik zulasten der amerikanischen Währung zu überdenken beginnen. So sagte Wu Xiaoling, Vizegouverneur der Peoples Bank of China, am Freitag, die ostasiatischen Staaten müßten die Abhängigkeit von ihren Dollarreserven reduzieren, da das Risiko eines weiteren Abrutschens bestehe. Gegenüber dem Euro hat das britische Pfund in diesem Jahr um 1,6 Prozent zugelegt. Indes könnte auch diese Bewegung zu Ende gehen, selbst wenn die Bank of England die Zinsen noch einmal erhöhen sollte. Investoren sollten das Pfund gegen Euro verkaufen, rät jedenfalls die schweizerische UBS, da die Bank nicht davon ausgeht, daß die Bank of England ihre Zinserhöhungen ins Jahr 2007 hinein fortsetzt. Tatsächlich scheint an den Devisenmärkten das Pfund eher in der dritten Reihe zu stehen - hinter der augenscheinlichen Stärke der Euro-Wirtschaft und der Schwäche des Dollar. Technisch hat der Euro mit dem Sprung über die 1,30er Marke die seit Mai anhaltende Seitwärtsbewegung nach oben verlassen und hat damit ein starkes Kaufsignal erzeugt. Stände von 1,35 bis 1,38 Dollar könnten dann bis zum Jahresende möglich sein, meinen technische Analysten. Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F. A. Z. -Redaktion wieder. Text: @mhoBildmaterial: FAZ.Letzten Artikel zu aktuell devise Investor Verlag Devisen Monitor (2007-09-15) Devisen-MonitorTäglich die aktuelle Entwicklung am DevisenmarktUm "Devisen-Monitor" ab sofort kostenlos per E-Mail zu beziehen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse in das folgende Formular ein und klicken dann auf die Schaltfläche "Anmelden".Über "Devisen-Monitor"Finanzen und Geldanlagen müssen nicht kompliziert sein. Ganz im Gegenteil. Eine wichtige Rolle bei der Geldanlage und einer ausländischen Aktie spielen Devisen und Wechselkurs. Tom Firley bietet Ihnen aktuell interessante Beiträg...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen M rkte wenden sich gegen den Dollar (2007-09-15) DevisenMärkte wenden sich gegen den DollarEigentlich sollte es ja eine ruhige Woche werden. In Japan und den Vereinigten Staaten blieben am Donnerstag die Börsen geschlossen und viele Marktteilnehmer gingen schon am Mittwoch ins verlängerte Wochenende, so daß sie auch am Freitag noch die Börse Börse sein lassen werden.Darob dürften sie vielleicht verpassen, daß sich die europäische Gemeinschaftswährung zum Wochenausklang zu neuen Höchstständen aufgeschwungen hat. Denn der Eurokurs i...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Norwegische Krone auf Jahreshoch zum Euro (2007-09-15) DevisenNorwegische Krone auf Jahreshoch zum EuroWer in Frühjahr norwegische Kronen gegen Euro gekauft hat, kann sich freuen. Seinerzeit war eine Krone gut elf Cent wert, aktuell kostet sie 12,3 Cent. Mithin hat die Krone aus dem Land von Prinz Hakan und Mette-Marit seit dem Frühjahr um rund zehn Prozent aufgewertet. Binnen Jahresfrist hat sie indes lediglich 1,1 Prozent zum Euro gutgemacht. Das liegt an dem Schwächeanfall, der Anfang Dezember vergangenen Jahres begann und eben bis zum Frühj...artikel lesen Teurer Spass Sport Aktuell NZZ Online (2007-09-15) NZZ ONLINE - Die elektronische Publikation aus dem Verlaghaus Neue Zürcher Zeitung AG, Schweiz bringt laufend aktualisierte Nachrichten, Analysen und Hintergründe zu Politik, Wirtschaft, Kultur und SportArtikel versendenTeurer SpassSaitenblick gel. Die Teamkonkurrenzen Davis- und Fed-Cup kennen eine Parallele. Sie kosten die Verbände viel Geld. Dazu ringt das Frauenturnier um Anerkennung und wird auch als «Schleckstengel-Cup» geringgeschätzt. Swiss Tennis schliesst die letzte Rechnung per...artikel lesen Rechtssichere und aktuelle Fachinformationen zu den Themen Personal Arbeitsrecht Arbeitssicherheit Sozialversicherung Mini Jobs und Steuern (2007-09-15) Betriebsrat / PersonalratEndlich können Sie als Betriebsrat MEHR für die Gesundheit der Arbeitnehmer und den Arbeitsschutz im Unternehmen tun!Software für die PersonalarbeitBetriebsvereinbarungen sind für Sie als Betriebsrätin/Betriebsrat ein wichtiger und zentraler Teil Ihrer täglichen Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber. Daher haben wir für Sie 70 der wichtigsten Betriebsvereinbarungen zusammengestellt., Betriebsrat / PersonalratIm Praxishandbuch Betriebsrat finden Sie fertige Betriebsv...artikel lesen Betriebsrat aktuell (2007-09-15) den Wunsch, für die Arbeitnehmer gemeinsam mit dem Arbeitgeber die ein oder andere Fehlentwicklung im Unternehmen aufzugreifen und eine Lösung herbeizuführen, die beiden Seiten gerecht wird?!Mit "Betriebsrat aktuell" gilt für Sie die Devise: Betriebsratsarbeit = Erfolgsarbeit! Haben Sie als Betriebsrat auch In der Praxis ist das jedoch alles gar nicht so einfach. Oft sind es immer dieselben Arbeitnehmer, die die Betriebsratssprechstunden in Anspruch nehmen, um manchmal schwer verständliche...artikel lesen Letzte Artikel Devisen B Ouml RSE ONLINE (2007-09-16) FX NEWSEUR/CHF : DE: ifo-Institut senkt BIP-PrognoseDas Münchener ifo Institut hat heute seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf 1,6% gesenkt. Als Grund wurde die gestiegene Gefahr einer US-Rezession genannt. Noch im Dezember hatte das Wirtschaftsfoschungsinstitut für 2008 ein Wachstum von 1,8% in Deutschland vorhergesagt. EUR/CHF reagiert auf die korrigierte Prognose mit leichten Kursverlusten und notiert um 16:00 Uhr UTC bei 1,6118. Als hartnäckiger Wider...artikel lesen Devisen FX bersicht (2007-09-16) CME Group ist die größte regulierte Devisenbörse und die weltweit zweitgrößte elektronische Börse für den Devisenhandel. Wir bieten 41 Futureskontrakte und 31 Optionskontrakte basierend auf 19 internationalen Währungen an, einschließlich der großen Weltwährungen und Währungen der aufstrebenden Märkte. Das Volumen unseres Devisenhandels hat in den letzten Jahren stark zugenommen und der durchschnittliche nominelle Wert der Handelstransaktionen pro Tag beläuft sich auf mehr als USD ...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum Euro (2007-09-16) DevisenKanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum EuroEine der Währungen, die in den vergangenen drei Jahren eindrucksvoll von der Schwäche des amerikanischen Dollars profitiert hat, ist die des Nachbarlandes Kanada. Waren im Januar des Jahres 2002 noch 1,6151 kanadische Dollar nötig, um einen amerikanischen Dollar erwerben zu können, so waren dazu im November des vergangenen Jahres nur noch 1,1718 kanadische Dollar notwendig.Damit hatte die amerikanische Währung bis zu 27 Prozent an We...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar weniger gefragt (2007-09-16) DevisenKanadischer Dollar weniger gefragtIn den vergangenen zwei Jahren gehörte der kanadische Dollar zunächst zu einer der Währungen, die gegen den amerikanischen Dollar deutlich zulegen konnte. Das ließ sich einmal begründen mit der Dollarschwäche generell, zum anderen mit der Tatsache, daß die kanadische Wirtschaft eine Zeit lang vergleichsweise robust aussah und die kanadische Zentralbank schon begonnen hatte, den Leitzins nach oben zu schrauben. Damit wurde die Währung allein schon...artikel lesen TA professional Langfristcharts Langfrist Charts langfristig langfristiger Chart Jahre Devisen Indices Index Rohstoffe Renditen Zinsen Technische Analye Chartanalyse Charttechnik (2007-09-16) Präsentiert von taprofessional.Sie suchen wirklich langfristige Chartsvon Devisen, Indicesund Rohstoffen?Nicht nur 5 (fünf) oder 10 (zehn) Jahre zurück, sondern ultra-langfristig? Also ein Chart, der eine Historievon mehr als 20 (zwanzig), 30 (dreißig), 40 (vierzig) oder gar 50 (fünfzig) Jahren darstellt? Vom DAX, Dow Jones, Dollar, Euro, Yen, Pfund, Schweizer Franken, Gold und Silber, Zinsen und Renditen? Hier werden Sie fündig:Der Herausgeber von TAprofessionalhat sich bereits Mitte der...artikel lesen |
| trilogue.org - forex Nachrichten | |