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SZOn Microsoft erh ht Prognosen nach Rekordquartal

WirtschaftMicrosoft erhöht Prognosen nach Rekordquartal Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft hat nach einem Rekordquartal seine Prognosen kräftig erhöht. Microsoft profitierte besonders von einer starken Nachfrage nach dem PC- Betriebssystem Windows Vista und den Office-Büroprogrammen.Auch Videospiele wie «Halo 3», die exklusiv für die Xbox 360 verkauft werden, haben das Geschäft beflügelt, wie der Konzern am Donnerstag nach Börsenschluss mitteilte. Microsoft steigerte den Überschuss in dem zum Jahreswechsel beendeten zweiten Geschäftsquartal um rund 80 Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar (3,2 Mrd Euro). Der Umsatz legte um mehr als 30 Prozent auf 16,4 Milliarden Dollar zu. Der Software-Hersteller profitierte dabei international auch vom schwachen Dollar. Außerdem war das Geschäft im Vorjahresquartal verhaltener verlaufen, weil die Kunden zum Teil auf den Start von Vista Ende Januar warteten.Das Abschneiden von Microsoft gilt als wichtige Orientierung für den Technologiesektor und für die Wirtschaftslage insgesamt. Im Gegensatz zu dem Softwareriesen hatten sich der Chip-Hersteller Intel und der Computerkonzern Apple zuletzt verhaltener zum künftigen Geschäft geäußert. Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft hat nach einem Rekordquartal seine Prognosen kräftig erhöht. Microsoft profitierte besonders von einer starken Nachfrage nach dem PC- Betriebssystem Windows Vista und den Office-Büroprogrammen.Auch Videospiele wie «Halo 3», die exklusiv für die Xbox 360 verkauft werden, haben das Geschäft beflügelt, wie der Konzern am Donnerstag nach Börsenschluss mitteilte.Microsoft steigerte den Überschuss in dem zum Jahreswechsel beendeten zweiten Geschäftsquartal um rund 80 Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar (3,2 Mrd Euro). Der Umsatz legte um mehr als 30 Prozent auf 16,4 Milliarden Dollar zu. Der Software-Hersteller profitierte dabei international auch vom schwachen Dollar. Außerdem war das Geschäft im Vorjahresquartal verhaltener verlaufen, weil die Kunden zum Teil auf den Start von Vista Ende Januar warteten.Das Abschneiden von Microsoft gilt als wichtige Orientierung für den Technologiesektor und für die Wirtschaftslage insgesamt. Im Gegensatz zu dem Softwareriesen hatten sich der Chip-Hersteller Intel und der Computerkonzern Apple zuletzt verhaltener zum künftigen Geschäft geäußert.Für das gesamte Geschäftsjahr 2007/2008 erwartet Microsoft nun einen Umsatz zwischen 59,9 und 60,5 Milliarden Dollar. Die bisherige Prognose vom Oktober lag bei 58,8 bis 59,7 Milliarden. Der Gewinn je Aktie soll bei 1,85 bis 1,88 Dollar liegen. Bisher war Microsoft von einer Spanne von 1,78 bis 1,81 Dollar ausgegangen. «Wir sehen nach wie vor eine rege Nachfrage von Unternehmen wie Privatleuten», sagte der Chef des operativen Geschäfts (COO), Kevin Turner. Besonders groß sei das Wachstum in den Schwellenländern Brasilien, Indien, Russland und China. Den Optimismus beflügelt zudem ein erwarteter Umsatz in Höhe von 500 Millionen Dollar aus bereits getätigten Verkäufen an größere Unternehmen, der sich in den nächsten Quartalen niederschlagen soll.Im abgelaufenen Quartal übertraf Microsoft die eigenen Erwartungen deutlich. «Der Umsatz von über 16 Milliarden Dollar in diesem Quartal übertrifft unser bisheriges Rekordergebnis um zwei Milliarden Dollar», sagte Finanzchef Chris Liddell. In der ersten Hälfte des Geschäftsquartals hätten alle Unternehmensbereiche die Prognosen erfüllt oder sogar übertroffen. Mit Vista zeigt sich das Unternehmen sehr zufrieden. Seit dem Marktstart vor einem Jahr habe das Geschäft mit Client-Software durchschnittlich um über 20 Prozent zugelegt. Inzwischen habe Microsoft mehr als 100 Millionen Vista-Lizenzen verkauft. Die Erlöse legten um mehr als zwei Drittel auf 4,3 Milliarden Dollar zu. Die Business-Sparte mit den Office-Programmen wuchs beim Umsatz um gut ein Drittel auf 4,8 Milliarden Dollar.Exklusive Spiele-Titel wie «Halo 3» für die Xbox 360 haben auch den Absatz der Konsole angetrieben. Inzwischen zeichne sich auch als Trend ab, dass Käufer der Xbox 360 mehr Spieletitel als zuvor kaufen, sagte Liddell. Der Umsatz in der Entertainment-Sparte stieg um rund drei Prozent auf 3,06 Milliarden Dollar. Erstmals seit dem Start der Konsole will Microsoft in dem Bereich im gesamten Geschäftsjahr einen Gewinn ausweisen. Allein in den USA hatte das Unternehmen im verkaufsstarken Dezember insgesamt 1,26 Millionen Xbox 360 verkauft und positionierte sich damit deutlich vor Sonys PlayStation 3.© Copyright by Schwäbische Zeitung Online, Gesellschaft für Multimedia mbH & Co. KG - alle Rechte vorbehalten.info@szoWirtschaftMicrosoft erhöht Prognosen nach Rekordquartal Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft hat nach einem Rekordquartal seine Prognosen kräftig erhöht. Microsoft profitierte besonders von einer starken Nachfrage nach dem PC- Betriebssystem Windows Vista und den Office-Büroprogrammen. Auch Videospiele wie «Halo 3», die exklusiv für die Xbox 360 verkauft werden, haben das Geschäft beflügelt, wie der Konzern am Donnerstag nach Börsenschluss mitteilte. Microsoft steigerte den Überschuss in dem zum Jahreswechsel beendeten zweiten Geschäftsquartal um rund 80 Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar (3,2 Mrd Euro). Der Umsatz legte um mehr als 30 Prozent auf 16,4 Milliarden Dollar zu. Der Software-Hersteller profitierte dabei international auch vom schwachen Dollar. Außerdem war das Geschäft im Vorjahresquartal verhaltener verlaufen, weil die Kunden zum Teil auf den Start von Vista Ende Januar warteten. Das Abschneiden von Microsoft gilt als wichtige Orientierung für den Technologiesektor und für die Wirtschaftslage insgesamt. Im Gegensatz zu dem Softwareriesen hatten sich der Chip-Hersteller Intel und der Computerkonzern Apple zuletzt verhaltener zum künftigen Geschäft geäußert. Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft hat nach einem Rekordquartal seine Prognosen kräftig erhöht. Microsoft profitierte besonders von einer starken Nachfrage nach dem PC- Betriebssystem Windows Vista und den Office-Büroprogrammen. Auch Videospiele wie «Halo 3», die exklusiv für die Xbox 360 verkauft werden, haben das Geschäft beflügelt, wie der Konzern am Donnerstag nach Börsenschluss mitteilte. 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Bisher war Microsoft von einer Spanne von 1,78 bis 1,81 Dollar ausgegangen. «Wir sehen nach wie vor eine rege Nachfrage von Unternehmen wie Privatleuten», sagte der Chef des operativen Geschäfts (COO), Kevin Turner. Besonders groß sei das Wachstum in den Schwellenländern Brasilien, Indien, Russland und China. Den Optimismus beflügelt zudem ein erwarteter Umsatz in Höhe von 500 Millionen Dollar aus bereits getätigten Verkäufen an größere Unternehmen, der sich in den nächsten Quartalen niederschlagen soll. Im abgelaufenen Quartal übertraf Microsoft die eigenen Erwartungen deutlich. «Der Umsatz von über 16 Milliarden Dollar in diesem Quartal übertrifft unser bisheriges Rekordergebnis um zwei Milliarden Dollar», sagte Finanzchef Chris Liddell. In der ersten Hälfte des Geschäftsquartals hätten alle Unternehmensbereiche die Prognosen erfüllt oder sogar übertroffen. Mit Vista zeigt sich das Unternehmen sehr zufrieden. 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